Revaskularisation


Revaskularisation
Revaskularisation
 
[zu lateinisch vasculum »kleines Gefäß«] die, -/-en, Neueinsprossung von Blutgefäßen in nicht mehr durchblutete Gewebeteile (z. B. als Infarktfolge) aus der gesunden Umgebung; auch Bezeichnung für die Wiederherstellung einer gestörten Blutversorgung durch gefäßchirurgische Maßnahmen.

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Re|vas|ku|la|ri|sa|ti|on, die; -, -en [zu lat. re- = wieder, zurück u. ↑Vaskularisation] (Med.): Wiedereinpflanzung von Blutgefäßen in nicht mehr durchblutete Teile des Gewebes.

Universal-Lexikon. 2012.

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